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Science Day 2018

In diesem Jahr fand der Science Day am 1.2. statt, bei dem die 7. und 8. naturwissenschaftlichen Klassen und zahlreiche andere interessierte Schülerinnen und Schüler an Vorträgen und Workshops rund um das Thema „Wissenschaft“ teilnehmen konnten.

Zum einen gab es am Vormittag drei Vorträge, welche die Schülerinnen und Schüler besuchen konnten. Diese waren von Genetiker Dr. Martin Moder, welcher in einer lockeren und für die Schülerschaft gut zugänglichen Art und Weise davon berichtete, warum es gerade jetzt so spannend sei, im Bereich der Genetik zu arbeiten. Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit einem Vortrag über die Kognitions- und Verhaltensforschung bei Tieren, welcher von Dr. Raoul Schwing gehalten wurde. Der dritte und somit letzte Vortrag wurde von Dr. Johannes Leitner gehalten und vermittelte einen Blick auf die Zukunft der Raumfahrt. Via App konnten im Anschluss an die Vorträge Fragen an die Wissenschaftler gestellt werden, die neben weiteren Informationen zum jeweiligen Thema auch Auskünfte über z.B. Einkommen und Arbeitszeit brachten.

Nach diesen überaus informativen und packenden Darbietungen fielen die Schülerinnen und Schüler hungrig über das von Elternverein, Sparkasse und der Fa. Linauer gesponserte Buffet her.

Im Anschluss standen für die Schülerschaft fünf Workshops bereit, für welche sie sich bereits im Vorfeld angemeldet hatten.

Einer dieser Workshops behandelte Experimente mit Trockeneis, bei denen unter anderem geklärt wurde, wie eine Nebelmaschine funktioniert oder wie mit Trockeneis eine Bombe gebastelt werden kann.

Im zweiten Workshop wurde die eigene DNA extrahiert und analysiert. Durch ihre Beobachtungen konnten die SchülerInnen und Schüler auf eventuelle genetische Grundlagen ihrer Persönlichkeit schließen.

Ein weiterer Workshop befasste sich mit dem Thema Biotechnologie. Hierbei wurden selbst Hefe-Pilze in der Petrischale gezüchtet, der Säuregehalt eines Joghurts bestimmt und schlussendlich sogar eine eigene Creme hergestellt.

Der vierte Workshop schulte die interessierten Schülerinnen und Schüler in ihrer Präsentationskompetenz. Durch Videoanalysen von Präsentationen konnte der eigene Fortschritt von jedem selbst beobachtet werden.

Der letzte Workshop beschäftigte sich mit Rhythmus. Am Beginn wurde ein frei erfundener Rhythmus vorgestellt, welcher sich durch den gesamten Workshop hindurch zog. In einem sogenannten Drum Circle wurde gemeinsam zu diesem Rhythmus musiziert. Interessant fanden die Schülerinnen und Schüler auch die vorgestellte Alternative zum „normalen“ Zählen in der Musik, einer Silbensprechweisen.

Alles in allem waren alle Schülerinnen und Schüler von diesem informativen Tag und allen Referenten mehr als begeistert!

Tim Benesch

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